Mei­ne Bücher

Autorin, Lek­to­rin, Fach­be­ra­tung 

Von der Idee bis zum fer­ti­gen Buch

Ein Buch zu schrei­ben ist für mich jedes Mal wie­der eine span­nen­de, her­aus­for­dern­de Rei­se. Von der Idee, über Mar­ke­ting- und PR-Maß­nah­men, bis zum Ver­kauf des fer­ti­gen Buchs ste­he ich im regel­mä­ßi­gen Kon­takt mit mei­nen jewei­li­gen Auf­trag­ge­bern. Dank mei­ner jah­re­lan­gen, prak­ti­schen Erfah­rung habe ich eine Fül­le an krea­ti­ven Ideen, die meist in die Bücher ein­flie­ßen. Dies ist die eine Sei­te des Werks, die ande­re ist ein Buch nach den Wün­schen des Kun­den zu schrei­ben. Wie zum Bei­spiel mein Koch­buch Immun­star­ke Genuss­re­zep­te. Von der Rezept­entwicklung nach Kun­den­wün­schen, bis zur Nähr­wert­be­rech­nung, Kochen und Foodsty­ling kommt alles aus mei­ner Hand. Auch als Exper­tin bin ich bereits in Büchern der Stif­tung Waren­test, des Cir­con und Tri­as Ver­lag inter­viewt und zitiert wor­den, bzw. Tei­le mei­ner Wer­ke sind in neu­en Büchern abge­druckt. Des Wei­te­ren habe ich bereits ver­schie­de­ne Titel lek­to­riert. Sei es auf fach­li­che Inhal­te, Nähr­wert­be­rech­nun­gen oder Prak­ti­ka­bi­li­tät auf dem deut­schen Markt. Zum Bei­spiel für den Rea­ders Digest und Kirch­heim Ver­lag. Haben Sie Appe­tit auf mei­ne Rat­ge­ber bekom­men? Hier fin­den Sie in chro­no­lo­gi­scher Fol­ge mei­ne ver­öf­fent­lich­ten Bücher. Sie möch­ten mehr dazu wis­sen, oder sind auf der Suche nach einer Buch­au­torin, dann neh­men Sie ger­ne hier  Kon­takt mit mir auf.

Köst­lich Essen Dia­be­tes, 3. Auf­la­ge, Tri­as Ver­lag

Mein Erfolgs­sel­ler geht in die drit­te Auf­la­ge. Der Titel ist zwar gleich geblie­ben, doch der Inhalt ist kom­plett über­ar­bei­tet. So fin­den sich im neu­en Dia­be­tes-Ernäh­rungs­rat­ge­ber 115 moder­ne Rezep­te: Vom Früh­stück bis zum Abend­essen, Snacks, Kuchen, Brot und Plätz­chen. Dazu eine Fül­le an prak­ti­schen Tipps zum Essen und Trin­ken bei Dia­be­tes. Also Basis­wis­sen zum  Umgang mit Zucker, Fett, der Berech­nung von Rezep­ten und Fer­ti­g­le­bens­mit­teln. Außer­dem eine prak­ti­sche Koh­len­hy­drat­aus­tausch­ta­bel­le und einen Sai­son­ka­len­der für Obst und Gemü­se.    Dazu Menü­vor­schlä­ge für zahl­rei­che Anläs­se wie Brun­chen, Kochen mit Freun­den, Kaf­fee­plausch oder Fest­essen. Alle Rezep­te habe ich mit wich­ti­gen Nähr­wert­an­ga­ben, der jewei­li­gen BE/KE sowie Zube­rei­tungs­zei­ten ange­ge­ben. Ein All­round-Koch­buch mit lecke­ren Gerich­ten und schö­nen Rezept­fo­tos aus mei­ner Pra­xis.

Kochen für Dia­be­tes Typ 2:

Rezep­te mit dem Ther­mo­mix®

Spa­ghet­ti mit Geflü­gel­bo­lo­gne­se, Pikan­te Toma­ten-Muf­fins, Rote Lin­sen­sup­pe mit Kori­an­der, Blau­beer-Par­fait, Ing­wer-But­ter­plätz­chen oder Nus­si­ges Sauer­teig­brot. Die­se und 34 wei­te­re Rezep­te aus mei­ner Essen und Trin­ken Rubrik des Dia­be­tes Jour­nal haben sich in die­sem Koch­buch ver­sam­melt. Der Clou: Alle Rezep­te sind für die Zube­rei­tung in Küchen­ma­schi­nen mit Koch­funk­ti­on geeig­net. Ganz gleich ob mit oder ohne Dia­be­tes: mei­ne lecke­ren Rezep­ten sind schnell und leicht gekocht. Dazu mit gesun­den Zuta­ten und bewusst fett­freund­lich. Selbst­ver­ständ­lich mit allen nöti­gen Nähr­wert- und Koh­len­hy­drat­an­ga­ben pro Por­ti­on. Außer­dem mit Anga­ben zu Kali­um, Natri­um und Phos­phor, was für vie­le Men­schen mit Dia­be­tes wich­tig ist.

Die Dia­be­tes Jour­nal Nähr­wert Tabel­le

2. Auf­la­ge, Kirch­heim Ver­lag

Die­ses klei­ne Büch­lein basiert auf mei­nen jah­re­lan­gen, prak­ti­schen Erfah­run­gen in der Dia­be­tes­be­ra­tung. Im Kli­nik­all­tag war ich lan­ge auf der Suche nach einer hand­li­chen Tabel­le, die es Men­schen mit Dia­be­tes ein­fach und leich­ter macht, ihr Essen im Bezug auf Koh­len­hy­dra­te zu berech­nen. Hier habe ich mehr als 1000 ver­schie­de­ne Lebens­mit­tel im Hin­blick auf ihren jewei­li­gen Koh­len­hy­d­rat­ge­halt also BE (Berech­nungs- oder Brot­ein­heit), KE (Koh­len­hy­drat­ein­heit) sowie die ent­spre­chen­de Kalo­ri­en­men­ge berech­net. Vom klas­si­schen Lebens­mit­tel, bis hin zu kom­plet­ten Gerich­ten, Süßig­kei­ten, Geträn­ken, vega­nen und vege­ta­ri­schen Pro­duk­ten, Tief­ge­kühl­tes, Fast Food Gerich­te und vie­les mehr. Das ich damit den Nerv der Men­schen mit Dia­be­tes getrof­fen habe, zeigt sich in der posi­ti­ven Reso­nanz. Bald erscheint auch die­ser Erfolgs­sel­ler von mir in der drit­ten Auf­la­ge.

Immun­star­ke Genuss­re­zep­te 

Autrags­ar­beit inkl. Foodsty­ling für Ortho­mol Immun

Der Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel­her­stel­ler Ortho­mol beauf­trag­te mich mit die­sem Koch­buch. Der Fokus lag dar­auf, gesun­de und abwechs­lungs­rei­che, gro­ße und klei­ne, süße und pikan­te Gerich­te für das gan­ze Jahr zu ent­wi­ckeln. Vier Rezep­te steu­er­te der bekann­te Fern­seh­koch Andre­as Stu­der bei. Die rest­li­chen 20 Rezep­te habe ich ent­wi­ckelt und mit ihren jewei­li­gen Nähr­wer­ten pro Por­ti­on berech­net. So gibt es in die­sem Sai­son­koch­buch lecke­re Ideen mit Pro­duk­ten der Sai­son, wie zum Bei­spiel Spar­gel­quiche und süßen Zuc­chi­ni­ku­chen in der war­men Jah­res­zeit. Im Herbst und Win­ter zum Bei­spiel Rot­kohl­sa­lat mit kara­mel­li­sier­ten Wal­nüs­sen, schar­fe Sauer­kraut­sup­pe oder Pflau­men­crum­ble mit Zimt und Hasel­nüs­sen. Neben der kom­plet­ten Rezep­ter­stel­lung habe ich bei die­sem Pro­jekt auch das Kochen und Foodsty­ling im Foto-Stu­dio über­nom­men.

Himm­lisch Backen mit Stevia und Co

Kirch­heim Ver­lag 

 

Backen macht mir seit Kin­der­ta­gen sehr viel Freu­de. Dank mei­ner Aus­bil­dung zur diplo­mier­ten Diät­as­sis­ten­tin und jahr­zehn­te­lan­ger Back­er­fah­rung, ist die­ses Back­buch ent­stan­den. Aber es ist nicht irgend­ein Back­buch, son­dern ich habe bekann­te Kuchen­klas­si­ker und eini­ge mei­ner Lieb­lings­ku­chen mit Stevia und/oder Ery­thri­tol geba­cken. So gibt es im Buch zum Bei­spiel Zupf­ku­chen, Muf­fins, Lemon Pie oder Wal­nuss­coo­kies. Alle Rezep­te in die­sem Buch sind mit Zucker­al­ter­na­ti­ven wie Ery­thrit und Stevia geba­cken. Ich gebe Tipps zu Back­ei­gen­schaf­ten die­ser bei­den Zucker­al­ter­na­ti­ven und erklä­re wie sie am bes­ten dosiert wer­den. Jedes Rezept ist nähr­wert­be­rech­net und mit einem pas­sen­den Foto im Buch. Bei die­sem Back­buch war ich beim Foto-Shoo­ting  zuge­ge­ben und habe ein Auge auf die Foto­pro­duk­ti­on mei­ner Rezep­te gewor­fen. Da mir Backen nach wie vor gro­ße Freu­de berei­tet, habe ich mitt­ler­wei­le einen Blog mit Namen herzwiese24.de. Hier dreht sich, neben The­men wie Beau­ty und Frau­en­gesund­heit, alles um gesun­des Backen mit Genuss.

Das Genießer-Koch-& Back­buch für Dia­be­ti­ker

1 & 2. Auf­la­ge, Tri­as Ver­lag

Eine Koope­ra­ti­on des Tri­as Ver­lag aus ver­schie­de­nen Büchern ihrer Autoren zum The­ma Dia­be­tes. Eine Fül­le an Rezep­ten aus der ers­ten Auf­la­ge mei­nes Buchs „Köst­lich Essen bei Dia­be­tes“, wur­den hier abge­druckt. Es fin­den sich gesun­de und lecke­re Rezep­te zum Bei­spiel für selbst geba­cke­ne Bagels, Apfel-Zimt-Traum mit Hafer­flo­cken und Pfann­ku­chen. Lecker und schnell gemacht sind mari­nier­te Kirsch­to­ma­ten, etwas auf­wen­di­ger dafür Sushi mit Lachs und Gur­ke oder Fisch­klöß­chen Hel­go­land. Auch für Men­schen, die ger­ne mal Fleisch essen ist etwas aus mei­ner Küche mit dabei, wie zum Bei­spiel Buda­pes­ter Papri­ka­gu­lasch oder Puten­roll­bra­ten mit Dörr­obst­fül­lung. Lust auf etwas Süßes? Dann passt auch mei­ne Mousse au Cho­co­lat oder Hafer­flo­cken­plätz­chen. Natür­lich sind auch die­se Rezep­te mit gesund­heit­li­chem Bene­fit und pro Por­ti­on nach Nähr­wer­ten berech­net.

Lek­to­rat

Mit Lafer leicht genie­ßen

Kirch­heim Ver­lag

Never chan­ge a win­nig team – auch bei der zwei­ten Koope­ra­ti­on des Kirch­heim Ver­lags mit dem Star­koch Johann Lafer gehör­te ich zum Lek­to­rats-Team. Mei­ne pri­mä­re Auf­ga­be bestand erneut dar­in, die 40 Rezep­te auf ihren gesund­heit­li­chen Bene­fit zu prü­fen. Fer­ner habe ich alle Rezep­te im Hin­blick auf die Ener­gie­men­ge und jewei­li­ge Men­ge an Brot­ein­hei­ten (BE) berech­net. Allein schon beim Durch­blät­tern läuft einem das Was­ser im Mund zusam­men. Denn es gibt Köst­li­ches, wie zum Bei­spiel Lachs­schnit­te an Limet­ten­sauce, Spar­gel­sa­lat mit Oran­gen­vin­ai­gret­te, Kür­bis-Kokos-Sup­pe oder Drei­er­lei von der Erd­bee­re. Die hohe Kunst der Küche ist mir nicht unbe­kannt. Denn ich habe selbst prak­ti­sche Erfah­rung in der Küche des Stei­gen­ber­ger Hotel in Bad Neuen­ahr gesam­melt. Eine außer­ge­wöhn­li­che Erfah­rung, die mich auch heu­te noch in mei­ner eige­nen Küche und Rezept­entwicklung inspi­riert.

Köst­lich essen bei Dia­be­tes Typ 1 + Typ 2 

2. Auf­la­ge, Tri­as Ver­lag

Neu­es aus mei­nen Koch­topf gibt es in der zwei­ten Auf­la­ge mei­nes umfang­rei­chen Koch­buchs für Men­schen mit und ohne Dia­be­tes. Dank der posi­ti­ven Reso­nanz auf die Erst­auf­la­ge, gab es schnell eine zwei­te Auf­la­ge. Dabei wur­de der theo­re­ti­sche Part aktu­el­len Emp­feh­lun­gen ent­spre­chend ergänzt. Auch bei den Rezep­ten gab es Neu­es. Das Echo aus Dia­be­tes Kli­ni­ken, die mein Buch dort in die Bera­tung inte­grie­ren, zeig­te sei­nen hilf­rei­chen Mehr­wert. Die prak­ti­sche Arbeit in gro­ßen und klei­nen Küchen sowie in der Dia­be­tes­be­ra­tung bie­tet mir einen wert­vol­len Erfah­rungs­schatz. Ein wich­ti­ger Indi­ka­tor, maß­ge­schnei­der­te Tex­te und Rezep­te auf die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se der jewei­li­gen Ziel­grup­pe abzu­stim­men. Dies las­se ich auch in mei­ne Arbeit als Redak­teu­rin der Essen und Trin­ken Rubrik des Dia­be­tes Jour­nal ein­flie­ßen. Dort gibt es monat­lich prak­ti­sche Bei­trä­ge rund um die Dia­be­tes-Ernäh­rung und natür­lich lecke­re Rezep­te.

Als Neu­auf­la­ge erhält­lich

Die Dia­be­tes Jour­nal Nähr­wert Tabel­le

1. Auf­la­ge, Kirch­heim Ver­lag

Die­ses klei­ne Hand­buch basiert auf mei­nen jah­re­lan­gen, prak­ti­schen Erfah­run­gen in der Dia­be­tes­be­ra­tung. Im Kli­nik­all­tag war ich lan­ge auf der Suche nach einer hand­li­chen Tabel­le, die es Men­schen mit Dia­be­tes ein­fach und leich­ter macht, ihr Essen im Hin­blick auf Koh­len­hy­dra­te zu berech­nen. Dank des Pocket­for­mats kann die Tabel­le über­all mit hin­ge­nom­men wer­den und ihre Diens­te leis­ten. Hier habe ich 1000 ver­schie­de­ne Lebens­mit­tel im Bezug auf ihren jewei­li­gen Koh­len­hy­d­rat­ge­halt, also BE (Berech­nungs- oder Brot­ein­heit), KE (Koh­len­hy­drat­ein­heit) sowie die ent­spre­chen­de Kalo­ri­en­men­ge berech­net. Dazu gehö­ren klas­si­sche Lebens­mit­tel wie Brot und Bröt­chen, Getrei­de und Meh­le, Back­zu­ta­ten, sowie Milch und Milch­pro­duk­te. Fer­ner  fri­sches Obst und Gemü­se, Hül­sen­früch­te sowie Zucker. Dazu eine rie­si­ge Aus­wahl an Fer­ti­g­le­bens­mit­teln, wie zum Bei­spiel Bur­ger, Pom­mes, Piz­za oder Smoot­hies. Dabei habe ich die Lebens­mit­tel in ihrer Por­ti­ons­men­ge berech­net, also zum Bei­spiel ein Stück Piz­za oder ein Ham­bur­ger, damit läs­ti­ges und kom­pli­zier­tes Umrech­nen ent­fällt. Das ich damit den Nerv der Men­schen mit Dia­be­tes getrof­fen habe, zeigt sich in der posi­ti­ven Reso­nanz. Bald erscheint auch die­ser Erfolgs­sel­ler in der drit­ten Auf­la­ge.

Lek­to­rat

Das Dia­be­tes Jour­nal Koch­buch von Johann Lafer

Kirch­heim Ver­lag 

Dia­be­tes und Spit­zen­kü­che – lässt sich das über­haupt ver­ein­ba­ren? Und ob, wenn die Rezep­te im Hin­blick auf ihre Prak­ti­ka­bi­li­tät für Men­schen mit Dia­be­tes kon­zi­piert sind. Für die­ses Koch­buch von Star­koch Johann Lafer habe ich das fach­li­che Lek­to­rat über­nom­men. Dazu gehör­te die Tex­ter­stel­lung des Theo­rie­teils sowie die Prü­fung jedes ein­zel­nen Rezep­tes von Johann Lafer. In enger Koope­ra­ti­on mit dem bekann­ten Koch wur­den die 45 Rezep­te ent­spre­chend geprüft. Natür­lich habe ich, im Zuge des Lek­to­rats, Johann Lafer per­sön­lich ken­nen­ge­lernt. Es war sehr inter­es­sant, in die Töp­fe eines Star­ko­ches zu bli­cken. Obwohl mir die hohe Koch­kunst nicht unbe­kannt ist. Denn ich habe selbst schon prak­ti­sche Erfah­rung in der Küche des Stei­gen­ber­ger Hotel in Bad Neuen­ahr gesam­melt. Neben fach­li­cher Prü­fung der Rezep­te habe ich jedes ein­zel­ne in punc­to rele­van­te Nähr­wer­te für Men­schen mit Dia­be­tes berech­net: Von der Men­ge an Fett über Bal­last­stof­fe, bis hin zum jewei­li­gen Koh­len­hy­drat- (BE/KE)-Gehalt pro Por­ti­on.

Die Dia­be­tes Jour­nal Diät

Kirch­heim Ver­lag

Abneh­men ist für vie­le Men­schen ein stän­di­ger Beglei­ter. Bei Dia­be­tes kommt erschwe­rend hin­zu, dass sich allein der Ver­lust von weni­gen Kilos sehr güns­tig auf die dia­be­ti­sche Stoff­wech­sel­la­ge aus­wir­ken kann. Mein Erst­lings­werk zum The­ma Abneh­men bei Dia­be­tes ver­mit­telt, wie der Ein­stieg in ein gesun­des Leben mit weni­ger Kilos mög­lich sein kann. Das Buch beinhal­tet prak­ti­sche Tipps und Hil­fen rund um The­men wie Ein­kau­fen, Kochen, Umgang mit Fett und Koh­len­hy­dra­ten. Aber auch Emp­feh­lun­gen zu einem Plus an Bewe­gung, Moti­va­ti­ons­tipps sowie einem Bewe­gungs­ka­len­der. Zur Fra­ge wie es nach der „Diät“ wei­ter­ge­hen kann, gibt es im Buch loh­nen­de Hil­fen. Dazu natür­lich auch wie­der Rezep­te. Das Buch ist als Wochen­plan gedacht. Alle Rezep­te – vom Früh­stück über das Mit­tag- bis zum Abend­essen sind für eine Per­son kon­zi­piert und natür­lich mit ent­spre­chen­den Nähr­wer­ten ange­ge­ben.

Das klei­ne Weih­nachts­back­buch

Tri­as Ver­lag 

Backen gehört für mich seit Kin­der­ta­gen ein­fach dazu. So war ich zu Hau­se für den Sams­tags­ku­chen und die Weih­nachts­bä­cke­rei zustän­dig. Selbst als klei­nes Kind habe ich schon beim Teig rüh­ren gehol­fen. Kein Wun­der, dass es dazu dann auch mal ein Buch von mir gibt. Zimt­ster­ne, Advents­waf­feln, Brat­äp­fel oder ein Rezept für Gewürz­brot zur Sil­ves­ter­par­ty – das und sechs­zehn wei­te­re Rezep­te für die Advents- und Weih­nachts­zeit sind in die­sem klei­nen Back­buch ver­eint. Natür­lich auch wie­der mit gesund­heit­li­chem Bene­fit. Ohne eine Nähr­wert­be­rech­nung wäre es nicht voll­stän­dig und so habe ich auch für die­ses Mini­back­buch die ent­spre­chen­den Nähr­wer­te pro Stück Keks oder Kuchen berech­net. Das klei­ne Weih­nachts­buch beinhal­tet wich­ti­ge Tipps zum gesun­den Backen, kurz und kna­ckig for­mu­liert. Dabei sind mei­ne Rezep­te auch für Anfän­ger oder klei­ne Back­freun­de geeig­net.

Köst­lich essen bei Dia­be­tes

1. Auf­la­ge, Tri­as Ver­lag

Wäh­rend mei­ner Aus­bil­dung zur staat­lich diplo­mier­ten Diät­as­sis­ten­tin am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum in Essen gehör­te ein Dia­be­tes-Koch­buch von Doris Lüb­ke zu einem der Stan­dard­wer­ke. Es kam aus dem Tri­as Ver­lag. 2005 kon­tak­tier­te mich eine Mit­ar­bei­te­rin aus dem Stutt­gar­ter Tri­as Ver­lag, mit der Anfra­ge ob ich ein neu­es Koch­buch für Men­schen mit Dia­be­tes kon­zi­pie­ren und schrei­ben wol­le. Mei­ne Freu­de war immens. Schon lan­ge ver­spür­te ich den Wunsch mein Wis­sen rund um das gro­ße The­ma Essen und Trin­ken bei Dia­be­tes, Men­schen mit die­ser Stoff­wech­sel­er­kran­kung näher zu brin­gen. So ent­stand mein ers­tes von vie­len noch fol­gen­den Rat­ge­bern zum The­ma Essen bei Dia­be­tes. Ob Kräu­ter­rühr­ei auf Voll­korn­brot, Fluss­krebs­sup­pe, Red Snap­per im Spi­nat­bett, Kalbs­ge­schnet­zel­tes, Zwie­bel­ge­mü­se, Tofu­topf, Erd­beer­mousse oder Nuss­kranz – hier konn­te ich zum ers­ten Mal mein Kön­nen in Buch­form unter Beweis stel­len. Der Rest ist Geschich­te – Köst­lich Essen bei Dia­be­tes ist mitt­ler­wei­le kom­plett über­ar­bei­tet in der drit­ten Auf­la­ge erschie­nen.

Nor­dic Wal­king

Cir­con Ver­lag, 1 & 2 Auf­la­ge 

Am Anfang mei­ner Selb­stän­dig­keit im Jahr 2000 konn­te ich mir bereits gut vor­stel­len, ein Buch zu schrei­ben. Heu­te sind es zahl­rei­che Rat­ge­ber, dazu ver­schie­de­ne Lek­to­rats-Pro­jek­te sowie Auf­trags­ar­bei­ten (Cor­po­ra­te Publi­shing) in Buch­form. Nor­dic Wal­king inter­es­sier­te mich sehr. So kam Jemand aus dem Münch­ner Com­pact Ver­lag, heu­te Cir­con Ver­lag auf mich zu. Es ging um die Erstel­lung eines Rat­ge­bers zum The­ma Nor­dic Wal­king. Ich habe mich inten­siv mit dem The­ma beschäf­tigt, recher­chiert und Exper­ten befragt. Dazu Stu­di­en aus­ge­wer­tet und selbst einen Kurs besucht. Selbst mit dem Ski-Lang­läu­fer und Olym­pia­teil­neh­mer Peter Schli­cken­rie­der bin ich im Zuge der Recher­che nor­disch gewalkt. Auch heu­te noch wal­ke ich immer wie­der mit den Stö­cken. Dabei fällt mir nach wie vor auf, dass vie­le die Tech­nik nicht opti­mal beherr­schen. Gera­de um Beschwer­den im Schul­ter-Nacken-Bereich zu ver­bes­sern und zu umge­hen, ist es sinn­voll und wich­tig sich erst ein­mal in der Theo­rie damit aus­ein­an­der zu set­zen. Mein Rat­ge­ber bie­tet dazu prak­ti­sche Hil­fen. Der Titel fand hohe Reso­nanz und wur­de in ver­schie­de­nen Auf­la­gen neu ver­legt.